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DEUTSCHE NACHRITEN AUS AFRIN (ROJAVA)
Medya


01)Trump will ISS-Finanzierung stoppen – Medien-24.01.2018
Die Administration des US-Präsidenten Donald Trump bereitet sich auf die Einstellung der Finanzierung der Internationalen Raumstation (ISS) ab 2025 vor. Dies berichtet das Portal The Verge unter Berufung auf den Haushaltsentwurf.

„Ohne die ISS könnten US-Astronauten für viele Jahre hinweg an die Erde gefesselt sein, bis die Nasa ein neues Raumfahrzeug für ihre weitreichenden Reisepläne im Weltall entwickelt“, schreibt das Portal.

Zwar könnte der Haushaltsentwurf vor der offiziellen Veröffentlichung am 12. Februar noch revidiert werden. Zwei mit der Sache vertraute Quellen des Portals sollen gegenüber The Verge allerdings bestätigt haben, dass die entsprechende Direktive auch im Abschlussdokument beibehalten werde.

Jeder Haushaltsvorschlag des US-Präsidenten soll zwar noch vom Kongress genau erörtert und gebilligt werden. Jedoch vermittelt selbst die geäußerte Absicht eines Stopps der ISS-Finanzierung den Nasa-Partnern, dass die USA kein Interesse am ISS-Programm mehr hätten.

Die Bedienung der ISS kostet die Nasa drei bis vier Milliarden Dollar im Jahr. Wie das Portal erinnert, hatte die Weltraumbehörde der USA versprochen, finanzielle Mittel für das ISS-Programm bis Ende 2024 bereitzustellen – allerdings nicht länger.

Seit 2011 bringt Russland US-Astronauten zur ISS. Washington mietet Plätze für US-Astronauten in den russischen Raumschiffen Sojus.

Zuvor war berichtet worden, dass US-Präsident Donald Trump der Nasa den Auftrag erteilt hatte, neue bemannte Flüge zum Mond und zum Mars zu senden. Die entsprechende Direktive unterzeichnete er noch im Dezember.

02) USA geben zu: Russland ist zurzeit unbesiegbar-24.01.2018

Der mit einem 100-Megatonnen-Atomsprengkopf bestückten russischen Unterwasserdrohne Status-6 ist die US-Marine derzeit nicht gewachsen. Dies berichtet „The National Interest“ unter Berufung auf den für Verteidigungsprogramme verantwortlichen Wissenschaftler des Instituts Heritage Foundation, US-Marineoffizier a.D. Thomas Callender.

Es handelt sich um einen lenkbaren Torpedo mit der Typenbezeichnung „Status-6“ (NATO-Code: „Kanyon“). Er hat eine Reichweite von bis zu 10.000 Kilometern und kann sich fast unbemerkt in einer Tiefe von bis zu 1.000 Metern mit einer Geschwindigkeit von rund 56 Knoten bewegen.

„Wenn wir annehmen, dass dies eine reale technische Möglichkeit ist – dass sie 2019 einen Prototyp bauen lassen und Anfang der 2020er Jahre in Betrieb nehmen –, dann ist das eine Gefahr, der die Vereinigten Staaten etwas entgegensetzen müssen“, wird der Experte von der Zeitschrift zitiert. Unter Berücksichtigung der Höchstgeschwindigkeit von mehr als 29 Sekundenmetern und einer Tauchtiefe von über einem Kilometer stelle Status-6 ein für die Vernichtung mithilfe von vorhandenen Waffen äußerst schwieriges Ziel dar, so Callender. https://cdnde2.img.sputniknews.com/images/31907/37/319073737.jpg

Den USA stehen Torpedos Mark-48 zur Verfügung, die bei einer Höchstreichweite von 55 Kilometern und einer Tauchtiefe von 800 Metern nicht für die Vernichtung von Status-6 bestimmt seien. „Das bedeutet, dass, wenn sie (die Drohne Status-6 – Anm. d. Red.) in nahezu maximaler Tiefe operieren würde, die beste Anti-U-Boot-Waffe der US-Navy nicht in der Lage wäre, sie zu erreichen und zu treffen“, so der Experte weiter.

Die USA könnten, so der Ex-Marineoffizier weiter, in einigen Jahren einen Weg zur Vernichtung von Status-6 finden, allerdings nur unter dem Vorbehalt, dass dem Pentagon ausreichend Finanzmittel bereitgestellt würden. Am meisten geeignet wären hier aus Sicht des Experten Seeaufklärer P-8 Poseidon und P-3 Orion.

Zuvor hatte das Magazin „Defense News“ berichtet, das Pentagon wäre über die Entwicklung einer mit einem 100-Megatonnen-Atomsprengkopf bestückten russischen Unterwasserdrohne besorgt. Nach Angaben der US-Aufklärung war der Atomtorpedo bereits am 27. November 2016 erprobt worden, schrieb das Blatt damals. Die Drohne sei von Bord des U-Bootes „Sarow“ (ohne Atomsprengkopf) abgefeuert worden.

In der Nacht auf den 23.01 haben revolutionäre Jugendliche einen Verein von türkischen FaschistInnen in Rotterdamm angegriffen, um damit gegen die Angriffe des türksichen Besatzerstaates auf Efrîn zu demonstrieren. Bei der Aktion wurden die Fenster eingeschlagen und Parolen hinterlassen wie etwa: "Afrin", "YPG" und "PKK".

In der Nacht auf den 23.01 haben revolutionäre Jugendliche einen Verein von türkischen FaschistInnen in Rotterdamm angegriffen, um damit gegen die Angriffe des türksichen Besatzerstaates auf Efrîn zu demonstrieren. Bei der Aktion wurden die Fenster eingeschlagen und Parolen hinterlassen wie etwa: "Afrin", "YPG" und "PKK".

Es ist Zeit, dass alle revolutionären Jugendlichen sich erheben und alle Institutionen des türkischen Staates zum Ziel von Aktionen werden, ium den Agriff auf Efrin zu stoppen.

03) Trump ruft Türkei zu Einschränkung von Einsatz in Afrin auf – Erdogan reagiert -24.01.2018

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat im Telefongespräch mit seinem US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump das Ziel des Einsatzes der türkischen Streitkräfte im syrischen Afrin genannt. Dies berichtete eine Quelle in der Administration des türkischen Staatschefs.

Demnach informierte Erdogan Trump darüber, dass die Operation auf die Gewährleistung der nationalen Sicherheit der Türkei und die Vernichtung von Terroristen in Afrin abzielt.

„Er (der türkische Präsident — Anm. d. Red.) rief die USA auf, Terrororganisationen wie die PKK (die Arbeiterpartei Kurdistans), die PYD (die syrisch-kurdische „Partei der demokratischen Union") und die YPG (kurdische Volksverteidigungseinheiten) nicht weiter zu unterstützen", so die Quelle.

Türkei gegen Kurdistan: „Internationale Zurückhaltung ist falsches Signal“

Kurz zuvor hatte das Weiße Haus bekannt gegeben, Trump habe seinen türkischen Amtskollegen aufgefordert, Vorsicht walten zu lassen und „alle Handlungen zu vermeiden, die einen Konflikt zwischen türkischen und amerikanischen Streitkräften provozieren könnten". Der US-Präsident habe die Türkei aufgerufen, ihre Militäraktivitäten zu beschränken und für eine Deeskalation zu sorgen. Weiters sollen Opfer in der Zivilbevölkerung und ein Zuwachs von Flüchtlingen vermieden werden.

Türkei wird Militäroperation über Afrin hinaus ausdehnen – Erdogan

Am 20. Januar hatte der türkische Generalstab die Militäroperation „Olivenzweig" angekündigt. Sie ist gegen kurdische Einheiten in der syrischen Stadt Afrin gerichtet, die von den USA unterstützt und von der Türkei als terroristische Organisation eingestuft werden. Die türkischen Truppen werden dabei von der oppositionellen „Freien syrischen Armee" unterstützt.

Damaskus verurteilte die türkischen Aktivitäten in Afrin entschieden. Afrin sei ein untrennbarer Teil Syriens, hieß es. Moskau rief in diesem Zusammenhang alle betroffenen Parteien zum Rückhalt und Respekt vor der territorialen Integrität Syriens auf.

Erdogan scheitert mit Blitzkrieg in Syrien

Das aggressive Vorgehen der Türkei beschleunigt die geopolitische Spaltung der Region zu Ungunsten Russlands und Irans, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

Die Berichte aus dem Norden der Provinz Aleppo offenbaren das schleppende Tempo der Offensive der Freien Syrischen Armee, die mit Unterstützung der Türkei vorgeht. Die „Operation Olivenzweig“ gegen die kurdischen YPG-Einheiten in Afrin wird durch Luftangriffe und Artilleriebeschuss der türkischen Truppen unterstützt. Doch das half den Einheiten der Freien Syrischen Armee nur zum Teil, tief in die Provinz vorzurücken.

Die friedliche Bevölkerung verlässt das Kampfgebiet. Wie der Leiter des Zentrums für Versöhnung der sich gegenseitig bekämpfenden Seiten, Generalmajor Juri Jewtuschenko, berichtete, passierten am vergangenen Tag mehr als 1000 Frauen und Kinder den Grenzposten der russischen Militärpolizei bei Tel-Rifat.

Es stellt sich die Frage, warum Russland, das für die Aufrechterhaltung der territorialen Integrität Syriens eintritt, die Besetzung des Landes durch die Türkei zulässt? Laut türkischen Medien bereitet sich Ankara neben der Operation im Norden Syriens auch auf eine Offensive in anderen nördlichen Provinzen des Landes sowie im Irakischen Kurdistan vor.

04) US-Führung verliert Gleichgewicht in Syrien24.01.2018

Inzwischen geht Ankara gegen die YPG-Einheiten mit relativ kleinen Kräften vor (rund 25.000 Mann). Sie zeigen eine geringe Kampfbereitschaft. Anscheinend wird diese Operation lange dauern. Auf den ersten Blick ist das für Damaskus und Moskau vorteilhaft

: Es wird auf die Bedingungen Ankaras eingegangen, zugleich werden auch die Vorbereitungen auf den von Präsident Wladimir Putin initiierten Kongress des nationalen Dialogs in Syrien fortgesetzt, an dem die bewaffnete syrische Opposition teilnehmen soll.

Laut dem kurdischen Experten Barie Bala wird die türkische Operation gegen die Kurden scheitern. „Unter dem Druck der USA wird die Türkei mit der Verfolgung der Kurden aufhören. Vielleicht bekommen sie auch bestimmte Rechte.“ Das Ziel der USA sei die Zähmung des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan, seine Rückkehr in die Kreise der USA und der Nato, damit die Türkei weiterhin als Trumpf gegen den Iran genutzt werden kann.

Der Experte beruft sich darauf, dass im Iran laut offiziellen Angaben rund 13 Millionen Turkmenen leben (nach inoffiziellen Angaben sogar 20 bis 40 Millionen).

„Mithilfe der Türkei werden die USA versuchen, diese Türken zum nationalen Befreiungskrieg gegen das iranische Regime zu bewegen. Das Hauptziel der USA ist momentan, wenn nicht in ganz Syrien, dann zumindest im syrischen Gebiet Rojava ihre Position zu stärken, das für Washington und Ankara Aufmarschgebiet im Kampf gegen den Iran werden wird“, so der Experte.

Ein solches Szenario ist weder für den Iran noch für Russland und das Syrien-Regime vorteilhaft, das sich auf schiitische Strukturen stützt. Laut dem Historiker Wladimir Popow ist die Türkei im Prinzip kein Verbündeter für Russland. Denn Ankara werde alles unternehmen, um seine Positionen im Nahen Osten zu festigen – im Irak, Iran und Syrien. Die Türken würden die Ausweitung ihrer Gebiete anstreben, die sie historisch für sich reklamieren.

Ankara meldet 47 getroffene Ziele im syrischen Afrin

Die türkischen Luftstreitkräfte haben am Mittwoch im Zuge der Operation „Olivenzweig“ in der von Kurden kontrollierten nordsyrischen Stadt Afrin 47 Ziele getroffen. Dies geht aus einer Erklärung des türkischen Generalstabs hervor

„Im Zuge der Luftoperation in Afrin haben unsere Luftstreitkräfte heute 47 Ziele der terroristischen Organisationen PYD (Partei der Demokratischen Union — Anm. d. Red.), YPG (die kurdischen Volksverteidigungseinheiten) und IS (Terrormiliz Islamischer Staat/Daesh) getroffen. An der Operation waren 27 Flugzeuge beteiligt, alle davon sind auf die Stützpunkte zurückgekehrt“, heißt es in der Erklärung.

05) Operation „Olivenzweig“: Türkischer Generalstab meldet Vernichtung von 260 Kurden -24.01.2018

Seit dem Beginn der Operation vor vier Tagen seien insgesamt 287 Terroristen vernichtet worden. Von türkischer Seite seien in Afrin heute zwei Militärangehörige ums Leben gekommen.

Am vergangenen Samstagnachmittag hatte der türkische Generalstab die Operation „Olivenzweig“ gegen kurdische Stellungen im syrischen Afrin eingeleitet. Behördlichen Angaben zufolge nahmen daran insgesamt 72 Kampfjets teil. Allein an jenem Tag seien über 150 Ziele getroffen worden. Am Sonntag bestätigte der türkische Premierminister Binali Yildirim den Beginn einer Bodenoperation in Afrin.

Indes verurteilte Damaskus den türkischen Angriff auf Afrin als „Aggression“.

06) US-Führung verliert Gleichgewicht in Syrien -24.01.2018

Die USA suchen nach der richtigen Balance in der Situation um den türkischen Druck auf das von den syrischen Kurden kontrollierte Afrin, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

Jüngst reiste eine US-Delegation nach Ankara, um die akuten Probleme in den Beziehungen zwischen den zwei Nato-Partnern zu besprechen, deren Positionen zu Syrien einst ähnlich waren, inzwischen aber sehr unterschiedlich sind.

Operation Olivenzweig: Schritt zum Frieden für Syrien und Türkei – Moskau koordiniert

Vor den Gesprächen in Ankara hatte der Chef des US-Zentralkommandos (CENTCOM), Joseph Votel, Rakka, die frühere informelle IS-„Hauptstadt“, besucht, die von den „Demokratischen Kräften Syriens“ (DKS) befreit worden war, deren Kern kurdische Kämpfer bilden.

Trotz solcher Gesten bleiben die USA auf Distanz zur Afrin-Offensive der Türken und erklären, dass deren Interessen der US-Strategie zur IS-Bekämpfung widersprechen. Dem früheren US-Vizeaußenminister Philip Crowley zufolge bleiben die Kurden nach wie vor Teil der US-Konzeption.

„Die Administration Donald Trumps, wie auch die Administration Barack Obamas, bestimmte die Interessen der USA durch die Notwendigkeit der Vernichtung des IS-Kalifats“, betonte der Diplomat. „Großenteils wurde dieses Ziel erreicht. Die Wahl wurde aus meiner Sicht richtig getroffen: den DKS bei der Vereinigung der kurdischen Territorien zu helfen, die vom IS befreit wurden.“ Die allmähliche Stabilisierung der Situation in Syrien schaffe Voraussetzungen für politische Verhandlungen, ergänzte Crowley.

„Die Niederlage des IS zwingt die Amerikaner, daran zu denken, wie es weitergeht“, meint der Ex-Chef des Syrischen Nationalen Rats (Gremium der syrischen äußeren Opposition), Burhan Ghalioun. „Eines der neuen Elemente der Politik Trumps ist die Absicht zur Festigung der US-Präsenz östlich des Euphrat – mit der Warnung, dass sie dort für lange bleiben wollen –, sowie zur Verstärkung der Oppositionskräfte auf den befreiten Territorien und zur Verpflichtung des Irans, diesen Raum zu verlassen. Man kann sagen, dass Washington seine Politik in der Region zum ersten Mal gleich mit zwei wichtigen Kriterien bestimmt: Erstens kann es in Syrien keine Lösung ohne den Rücktritt Assads und eine ‚Übergangspolitik‘ geben, und zweitens kommt Milde gegenüber Teheran nicht infrage.“

Allerdings ist nicht zu übersehen, dass jeder Versuch der USA, der Türkei nachzugeben, das Vertrauen seitens der kurdischen Formationen zerstört, die so gut wie die einzige Stütze der Amerikaner auf syrischem Boden sind. Denn die Verbindungen mit der „gemäßigten“ Opposition sind offenbar zerstört worden. Damit sind Experten sowohl im Westen als auch in Russland einverstanden.

„Die USA haben bereits fast vollständig die materielle Unterstützung für die Oppositionskräfte gestoppt und haben offenbar wenig Kontakt zu nichtkurdischen Gruppen“, sagte der Experte des Carnegie Middle East Center, Yezid Sayigh. „Ich glaube nicht, dass die USA eine reale politische Strategie in Bezug auf Syrien haben. Es ist deshalb unklar, wie sie ihre physische Präsenz im Osten nutzen können, um das Assad-Regime zu zwingen, die Bedingungen für eine konstruktive politische Regelung zu akzeptieren.“

US-"Sicherheitstruppen" in Syrien: Lawrow spricht von bewusster Provokation der USA

Anton Mardassow vom Russischen Rat für internationale Angelegenheiten verwies darauf, dass Donald Trumps Entscheidung zur Einstellung des CIA-Programms zur Unterstützung der syrischen Opposition ein Beweis dafür sei, dass die USA zu den Rebellen auf Distanz gehen wollen. „Die gesamte CIA-Unterstützung für die Opposition hatte das Ziel, das Assad-Regime unter Druck zu setzen. Angesichts dessen kann man sagen, dass die Amerikaner aktuell nicht die Opposition unterstützen, obwohl sie natürlich ihre Agenten und auch Instrumente haben, um auf dem von der Opposition kontrollierten Territorium zu handeln.“

07) Experten: Türkei vereitelt Kurden-Korridor – Westen heult auf -24.01.2018

Ankaras Offensive in Afrin wird im Westen harsch kritisiert: Brüssel zeigt sich besorgt, Paris will den türkischen Einsatz gar im UN-Sicherheitsrat zum Thema machen. Was die westliche Welt jedoch wirklich beunruhigt, ist Ankaras unerwartet entschlossene Haltung im Kampf gegen den Terror, sagten Experten im Sputnik-Interview.

Es gibt Informationen, die kurdischen YPG-Truppen hätten inhaftierte IS-Terroristen in Syrien freigelassen, damit sie gegen die türkische Armee kämpfen, sagt der Sicherheitsexperte Can Ünver im Sputnik-Interview. Derweil erkläre die Außen- und Sicherheitskommissarin der EU, Federica Mogherini, die Kurden würden den Terror in Syrien bekämpfen.

In diesem Zusammenhang sei klar: „Wer wirklich gegen den IS kämpft, ist die Türkei“, sagt der Sicherheitsexperte. Und dieser Kampf schütze auch Europa vor der Terrorgefahr. „Die EU verhält sich aber, als ob die Türkei kein Nato-Partner, sondern immer noch das Osmanische Reich wäre.

Eine große Rolle spielt auch die Sorge des Westens vor der türkisch-russischen Zusammenarbeit.“

Der Politologe Sezgin Mercan von der Universität Baskent sagt: „Der Westen macht sich angeblich Sorgen über eine mögliche humanitäre Krise im Norden Syriens. Dabei hat ja gerade die Türkei den größten Beitrag geleistet, um das Problem syrischer Flüchtlinge zu lösen. Sobald aber Ankara einen Einsatz auf der anderen Seite der Grenze beginnt, ist der Westen gleich überaus besorgt…“
sputniknews...

Ek.Tarihi Thu Jan 25, 2018 10:00 am Gön: Oezer

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