Anasayfa > Günün Haberleri > Sitene ekle > Arşiv > İletişim > Künye > Reklâm
__________________________________________________________________________________________
Güncel -
Spor - Siyaset - Ekonomi - Medya - Polemik - Dünya - Teknoloji - Sağlık –Kültür Sanat- Eğitim – Röportaj – Reklâmlar

   Üyemiz Değilseniz! Tıklayın   Gesellschaft für bedrohte Völker/PRESSEMITTEILUNG Göttingen   Haşdi Şabi ve Irak’ın 'Kerkük seferi' ne idi ne değildi?   YENİ HABER, NÛÇA NÛ (11) HER BÎJI KURDİSTAN   Hüseyin Akıncı:Yetersizlik, İhanetin Kapısını Açan Anahtardır   YENİ HABER, NÛÇA NÛ (09) HER BÎJI KURDİSTAN   Bagdad-Angriff auf Kurden in Kirkuk   Bülent Tekin:YAZAR BÜLENT TEKIN ILE SÖYLEŞI   Son dakika! Barzani'den Kerkük açıklaması   Dr. Cherly Benard:Kürdistan, Amerikan bağımsızlık tecrübelerinden neler öğrenebi   Dr.İsmet Turanlı:Tarihten korkmayanlar, utanmayanlar
Onur Yazarımız

Konuk Yazarlar

Ana Menü
 
Ana SayfaAna Sayfa
    Ana Sayfa

    Konu Başlıkları
    Haber Gönder
    Haberler
Diğer Başlıklar
    Evo UserBlock
    Yazarlar
    Site Haritası
    Haber Arşivi
    Yönetici Notu
    Reviews
    Tavsiye Et
    NukeSentinel
    İletişim Formu
    Sorularınız
Üyeler
    Üye Bilgileri
    Üye Hesabınız
    Üye Listesi
    Üye Grupları
    Özel Mesaj
Birlikte
    Forumlar
    Destekleyenler
    Anket
    Arama
Sayfa İstatistikleri
    Top 10
    İstatistikler
Linkler
    Yararlı Programlar
    Web Siteleri

Arama
 



Bağış - Reklam
Sitemizin yaşaması ve daha iyi bir içerikle yayın hayatına devam etmesi için reklam ve bağışlarınıza ihtiyacımız var. Lütfen Buraya Tıklayarak bizimle ilişkiye geçin... Şimdiden teşekkür ederiz....

Top 10 Links
 

Günün Haberi
 
Bu gün için henüz önemli bir haber yok.

 
Medya


PRESSEMITTEILUNG Göttingen, den 20. Oktober 2017-18.10.2017
Irak: Religiöse Minderheiten geraten zwischen die Fronten - Christen und Yeziden droht neue Islamisierungsgefahr durch schiitische Milizen

Angehörigen religiöser Minderheiten wie Christen und Yeziden droht in einigen nordirakischen Regionen neue Islamisierungsgefahr, nachdem irakische Truppen und schiitische Milizen dort in die Provinz Kirkuk und andere Gebiete einmarschiert sind, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). „Der sunnitische „Islamischen Staat“ (IS) ist zerschlagen, jetzt übernehmen schiitische Milizen in vielen Gebieten das Ruder, um deren Zugehörigkeit die Regionalregierung von Irakisch-Kurdistan und die schiitisch dominierte Zentralregierung in Bagdad streiten“, sagte der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido am Freitag in Göttingen.

„An der Universität von Mossul und anderswo wurden bereits Schilder und Plakate aufgehängt, auf denen die Frauen aufgefordert werden, die islamische Kleiderordnung einzuhalten und sich gemäß der Sitten der Muslime zu verhalten“, berichtete der Menschenrechtler. „Das sind erste Anzeichen dafür, dass sich für die Lage der wieder in Mossul lebenden Christen und Yeziden nicht zum Besseren wendet. Wir müssen befürchten, dass sich der radikale schiitische Islam kaum vom radikalen sunnitischen Islam unterscheidet.“ Mossul wurde vor kurzem von der irakischen Armee, kurdischen Peschmerga sowie schiitischen Milizen vom IS befreit. Die von den Schiiten dominierte irakische Armee und die Milizen machen jetzt jedoch deutlich, dass nur sie die Stadt kontrollieren.

Das Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, der Patriarch von Babylon Louis Raphaël I. Sako, hat bereits an die Regierung in Bagdad und an die kurdische Regionalregierung appelliert, alles dafür zu tun, dass ein friedliches Zusammenleben Wirklichkeit wird und es nicht bei leeren Worten bleibt. Die Christen und Yeziden als schwaches Glied der irakischen Gesellschaft würden immer mehr zwischen Fronten geraten.

Mossul war bis zum Beginn der ersten Konflikte im Irak und am Persischen Golf Anfang 1990 eine multiethnische und multireligiöse Stadt. 2003 lebten dort noch 50.000 assyrische/aramäische/chaldäische sowie armenische Christen in Gemeinschaft mit arabischen und kurdischen Sunniten, Turkmenen, Armenier, Yeziden, Shabak und anderen Volksgruppen und Religionsgemeinschaften. Dort gab es rund 35 zum Teil jahrhundertalte Kirchen und Klöster. Viele christliche Gotteshäuser wurden in den vergangenen Jahren durch die Kämpfe stark beschädigt oder durch Anschläge von Islamisten zerstört. Nahezu alle Angehörige der Minderheiten flohen aus der Stadt, als Anfang Juni 2014 der IS dort die Kontrolle übernahm. Jetzt kehren viele Einwohner von Mossul in ihre Häuser zurück, obwohl die Stadt und viele andere Ortschaften in Trümmern liegen.

Kamal Sido ist erreichbar unter Tel. 0173 67 33 980.Z
--

Für Menschenrechte. Weltweit.<<<<<<<<<<<<<<
P.O. Box 20 24 - D-37010 Göttingen/Germany
Nahostreferat/ Middle East Desk
Dr. Kamal Sido - Tel: +49 (0) 551 49906-18 - Fax: +49 (0) 551 58028
E-Mail: nahost@gfbv.de - www.gfbv.de
Besuchen Sie uns auf Facebook: www.facebook.com/bedrohteVoelker und https://www.facebook.com/KamalSiddo
GfbV Berlin – der Blog: http://gfbvberlin.wordpress.com/
nahost@gfbv.de

Ek.Tarihi Fri Oct 20, 2017 10:00 am Gön: Oezer

İlgili Konular

Medya

Yorumlar yazarlarına aittir. İçeriklerinden biz sorumlu değiliz.

Anonim kullanıcı yorum yazamaz, lütfen kayıt olun
 
İlgili Bağlantılar
· Daha fazla Medya
· Haber gönderen Oezer


En çok okunan haber: Medya:


Haber Puanlama
Ortalama Puan: 0
Toplam Oy: 0

Lütfen bu haberi puanlamak için bir saniyenizi ayırın:

Mükemmel
Çok İyi
İyi
İdare Eder
Kötü


Seçenekler

 Yazdırılabilir Sayfa Yazdırılabilir Sayfa

 Bu Haberi Arkadaşına Gönder Bu Haberi Arkadaşına Gönder





Bu Site Ali Usta tarafından yapılmıştır.


>Powered by Nuke-Evolution